Zu viele Schandflecke in der City

Der Sanierungsdruck in der Rostocker Innenstadt bleibt hoch. Insgesamt 35 bauliche Notstände hat die Stadtverwaltung jetzt in einem Rahmenplan aufgelistet, zwei Drittel davon sollen in den kommenden drei Jahren auf Vordermann gebracht werden.

Dafür werden über 80 Millionen Euro benötigt. Ganz oben auf der Prioritätenliste stehen das ehemalige Kleine Haus in der Eselföterstraße, die Sanierung der Wallstraße und eine neue Toilettenanlage am Neuen Markt.
Mit geplanten 50 Millionen Euro Investitionen bleibt ein Theaterneubau das mit Abstand teuerste Projekt. Außerdem soll das Petriviertel für 3-einhalb Millionen Euro ein Parkhaus bekommen.
Die Liste wird nun in den kommenden Tagen in den Ortsbeiräten KTV (12.08.) und Stadtmitte (19.08.) diskutiert.

Ein Kommentar zu “Zu viele Schandflecke in der City”

  1. Erst werden in der Innenstadt sehr viele „freie Parkplätze “ abgeschafft und dann wird ein Parkhaus gebaut. Das ist eine sehr eigenartige Stadtpolitik. Für mich direkt am Bürger vorbei. Aber so läuft das ja in Rostock.

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