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Das Jahr 2009 – ein kleiner (subjektiver) musikalischer Überblick von Jule

Freitag, 8. Januar 2010 von Juliane

Folk, Shoegazer, weibliche Sirenen und “irgendwie anders” Bands waren im Jahr 2009 die Trends, die sich wie Kaugummi durch die Monate zogen. Nicht viele hielten sich bis zum Jahresende, aber genügend, um euphorisch durch den Raum zu tanzen.

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In der Folkszene wurde besonders das Debüt der Londoner Band Mumford and Sons gefeiert, die Band um Marcus Mumford, der sich schon als Schlagzeuger bei Laura Marling geübt hatte, kreierte ein altmodisch aber dennoch zeitloses Album, das mit Banjo, Harmonien a la Fleet Foxes und viel Hoffnung in den berauschend schönen Songtexten aufwartet und Herzen öffnet.

Mumford & Sons \”Winter Winds\”

Das Zweitlingswerk der ehemals als fröhlich bekannten Noah and the Whale war ebenso wie das zweite Album von Port O’Brien durch Schicksalsschläge und Verlust gezeichnet. Beide Bands konnten dadurch jedoch ihre Liebe zur Musik hervor heben und zeigen, dass sie auch jenseits der optimistischen Melodien Großartiges komponieren können. (weiterlesen…)