Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Efterklang, FM Belfast und Tokyo Police Club

Sonntag, 30. Mai 2010 von Juliane

Für viele war es wahrscheinlich eines der schönsten Konzerterlebnisse dieses Jahr, die dänische Kombo Efterklang begeisterte gegen 22:20 nicht nur mit pompöser Bühnengestaltung und grandioser Lichtshow, sondern vor allem mit detailiert, verspielter Musik, die Melancholie einmal nicht mit Traurigkeit verwechselt und sich wie Goldfäden durch die Nacht sponn.

Besonders die Interaktion mit dem Publikum ließ ebenjenes zum Ende kräftig nach einer Zugabe verlangen, die von den Jungs und Mädels gerne gegeben wurde. Wie Sänger Casper an dem Abend sagte, es war ein Konzert der Prämieren, denn nicht nur durfte die Band erstmalig Stagediving und einen kleinen (aber wohlgemeinten) Moshpit bewundern, sondern auch noch ein voller Liebe sich in Wellen bewegendes Publikum.

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Ganz benommen von so viel Schönheit schwankten die Immergut-Kinder sogleich in die Zeltbühne, um dort von FM Belfast isländisch empfangen zu werden. Wer jetzt nicht weiß, wie man isländisch empfangen wird; mit Anzugfliegen, einigen fast schon blasphemischen Samples und einer Mischung aus den Scissor Sisters und Electric Six. Es muß ja nicht immer ätherisch-versponnen a la Björk, sondern kann auch ruhig mal albern und verspielt sein. Allerdings war der gesamte Auftritt ein ambivalentes Erlebnis, immer wieder geplagt von der Vermutung, dass es sich hierbei vielleicht doch um einen elaborierten Gag einer isländischen Comedyproduktion handeln könnte…

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Den Konzertabschluss boten ein paar reizende Kanadier, die man wohl vorwiegend ob ihres Hits “nature of the experiment” kennen dürfte – Tokyo Police Club machten ihren Landsmännern alle Ehre und bewiesen sich ungemein höflich und mit vielen Danksagungen an das feiernde Publikum. Knackigen Indiepop gab es auch noch dazu, etwa so wie den Ahornsirup zu den Pancakes.

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Immergut 2010 bediente dieses Mal nicht nur Fans der obskuren Indiebands, sondern vor allem Fans der globalen Musikwelt. Dänemark, Kanada, Island, Deutschland, Großbritannien und und und trafen sich nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich vom 28.-29.5.2010 in Neustrelitz. Danke dafür und bis nächstes Jahr.

Fußball ist Krieg

Samstag, 29. Mai 2010 von Maik

Ein schöner Tag war es hier in Neustrelitz und im Fips Asmussen Stadion trafen sich wieder viele Sportbegeisterte. Ob wohl das Motto des Immergut Festivales in diesem jahre ” Alles Indianer” lautet wurde hier aber nicht nur der beste Schütze gesucht sondern auch der Gewinner des Immergut.zocken 2010. Die Sieger des letzten Jahres Virginia Jetzt traten dabei, nur wenige Tage nach ihrer Auflösung, mit neuen Gesichtern unter den Namen Ja!Panik an und wurden klar als Favorite gehandelt.  Aber auch das Team V und unsere Jungs von LOHRO wollten neben vielen  anderen ihr Finger an den Pokal legen. Anfänglich sah es zwar für das Team aus Rostock nicht gut den bereits in den ersten beiden Spielen sah es nach einer frühen Heimfahrt aus.  Aber auch die anderen Teams hatten stark zu kämpfen so das die LOHRO Radiotruppe langsam ins Spiel finden konnte und dann im 3 Spiel endlich den nötigen Biss entwickelt hatte und die ersten 3 Punkte verbuchen konnte. Dieser Sieg beflügelte danach das Team und so konnte man mit etwas Hilfe des Team V in die runde der letzten 4 einziehen, da dem Team Vierkanttrettlager diue nötigen 3  Tore leider nicht vergönnt waren. Das Spiel um Platz 3 wurde dann kurz und knapp im Elfmeterschießen entschieden so das es zu 1×15 Minuten Team V gegen LOHRO kam. Dieses sollte dann auch das Highlight werden. Zwar konnten die Hansestädter für das 1:0 makiere, jedoch zeigte sich auch das Team V müht hier wieder den Pokal nach Hause zu holen. Während sich das Team von LOHRO, 13 minuten also einen erbitterten Kampf lieferte mit dem Veranstaltern, wurde es zum Ende hin spannend und so musste das Spiel doch noch im Elfmeterschießen entschieden werden.

Gewinner war dann zwar knapp aber durchaus verdient  trotzdem das Team V und so hatten die Rostocker zwar die Hand am Pokal wieder mal etwas Pech im Final.

 

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Mediengruppe Telekommander

Samstag, 29. Mai 2010 von Juliane

Letztes Jahr kam das neue Album raus, dieses Jahr spielen sie auf dem Immergut, Mediengruppe Telekommander haben es geschafft, was selbst die Rolling Stones nicht schaffen konnten, die Immergutbühne gehört ihnen.

Auf der Zeltbühne stampften sich die Electropunks durch ihre letzten Songs und ließen mit Megafon und knackigen Texten die Planken sprichwörtlich beben.

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The Kissaway Trail und Ja! Panik

Samstag, 29. Mai 2010 von Juliane
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Lieblingsband von The Kissaway Trail?

Indiegold aus Dänemark ist diese Tage keine Seltenheit mehr, mit Efterklang und The Kissaway Trail sind schon zwei dänische Bands dieses Jahr dabei, die den Schweden den Titel des besten Indie-Exportlandes streitig machen wollen.

In großer Zahl drängelten sich The Kissaway Trail auf der Zeltbühne und trugen u.A. ihre Liebe zu Placebo zur Schau.

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Direkt danach legten Ja! Panik auf der Waldbühne ihr Konzert hin. Von vielen als Geheimtipp – der gar nicht mehr so geheim war – gehandelt, hagelte es deutschen Indierock mit den Wahlberlinern.

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Bonaparte über Pferde und Vierkanttretlager im Rausch

Freitag, 28. Mai 2010 von Juliane

Bonaparte bringt demnächst sein neues Album heraus, das man sich jetzt auch schon zur Probe auf Myspace anhören kann, denn einem geschenkten Gaul kann man ja doch mal ins Maul schauen. Auf Pferde ist der junge Herr übrigens nur rein zufällig gekommen, das Album “My Horse likes you” kam eher durch eine sympathische Hinzuführung zum Jahr des Pferdes, das Geburtsjahr des Frontmannes Tobias Jundt und die Eigenschaften des vierbeinigen Gefährten.

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what do you see?

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 Direkt danach ging es gleich zum Konzert der Husumer Vierkanttretlager, die energetisch und fast schon mit ungestümer Punk-Attitüde Ärsche rockten.

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Regen – Kein Regen

Freitag, 28. Mai 2010 von Maik

Ein Wechselbad des Wetters präsentiert sich heute am ersten Tag des Immergut 2010.

Begann Jens Friebe noch bei Sonnenschein konnten An Horse ihr Konzert nur bei Regen beginnen. Auch bei unserem Festivalradio Alma geht es so langsam los und so wurden bereits euphorisch die ersten Bands interviewt. So verriet uns James Yuill sein Lieblings-Pasta-Rezept und Everything Everything erzählten über ihre neue Platte. Das Ganze gibt es dann natürlich ab nächster Woche bei uns im Beatbetrieb zu hören und für alle in Neustrelitz auf Alma 92,6 .

So, ich geh mir jetzt mal noch etwas An Horse anschauen und versorg euch dann später mit neuen Infos und dem einen oder anderen Photos. (Maik)

Birkenhain

Freitag – Alles wird Gut

Freitag, 28. Mai 2010 von Maik

Es ist Freitag und hier in Neustrelitz regnet es bereits den ganzen Tag. Für alle Kurzentschlossenen, die jetzt also noch in Richtung „Immergut“ pilgern heißt es: Regenklamotten mitbringen! Und das am besten nicht zu knapp, denn die durchgeweichten Wasserleichen, die hier bereits die ganze Nacht gegen Zustände kämpfen mussten, die an die Flutbilder von der Oder erinnern, werden euch alle wasserdichten Textilien aus den Händen reißen.

Doch wir sind nicht hier um zu jammern, sondern um unser gemeinsames Lebenselexier zu huldigen!

Musik! Musik!! Musik!!!

 

Ab 14 Uhr öffnet das Gelände seine Tore und ab 16:15 Uhr werden die Bühnen dann endlich ihre Boxen aufdrehen und die Party darf beginnen. Mit einem Blick auf’s Wetteradar steigt auch die Hoffnung auf hüpfende Menschenmassen im Trockenen. Die ehrenvolle Aufgabe der ersten Beschallung kommt Jens Friebe zu, der mit einer Lesung das Festival eröffnet. Die ersten musikalischen Klänge schickt im Anschluss „An Horse“ über die schönen Mecklenburger Wiesenfelder. Beide Acts weihen zudem die Neue Bühne „Birkenhain“ ein. Auf der großen Stage gibt es schon bei der ersten Band alles und nochmal alles: „Everything Everything“ stimmulieren dann ab 18:15 Uhr endgültig die Wachstumsnerven der Neustrelitzer Grashalmlandschaft und garantiert auch die klanglichen Empfangsnerven der Zuschauer!

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden…denn die Lohro-Kabelwüste ist im trockenen Radio-Palast neben dem „Birkenhain“ sicher untergebracht. Sendeausfälle sind also ausgeschlossen – gute Laune garantiert! Und wenn ihr euren Arsch zwischen den Acts in unser Sendezelt bewegt, dann jagen wir auch gerne EURE Musikwünsche über unsere Frequenz.

Feuchte Grüße von Eurem ALMA-Festivalradio – auf 92,6 in Neustrelitz und auf LOHRO

 

Regen von der Decke

Regen von der Decke

” gegen Demokraten – helfen nur Granaten”

Samstag, 1. Mai 2010 von Mirco
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Flagge zeigen gegen rechts

Solche Parolen, wurden in Rostocks Stadtteil Groß-Klein skandiert. Damit hatte in diesem Neubaugebiet wohl niemand gerechnet. Auf ihr demokratisches Recht der Versammlungsfreiheit, hatten Pastörs und seine NPD Anhänger gepocht. Sie erhielten ihr Recht. Die Polizei, hat bewußt alle Demokraten an der Nase herumgeführt. Mit einer neuen Marschroute, hat man den 1. Mai friedlich gehalten in Rostock. Nette Polizisten ließen die Domanstranten zu den Sitzblockaden, wohl wissend, das diese dort nie auf einen braunen Kumpanen treffen werden. Für die Polizei ist dieser Tag ein voller Erfolg. Die Bündnisse die zur Gegendemo aufgerufen hatten, werten den Tag als Teilerfolg, weil die Nazis nicht durch Lütten-Klein marschieren konnten. Die Rechten, preisen diesen Tag als vollen Erfolg, weil sie nach 4 Jahren wieder durch Rostock marschieren konnten.

Was auf der Strecke bleibt, ist wieder unsere Stadt. Der Stadt mit dem Sonnenblumenhaus. Lange hatten die Rostocker daran gearbeitet dieses rechte Image endlich los zu werden. Auf der Strecke, bleibt auch der Versuch, den Nazis keinen Raum in Rostock zu überlassen. Auf der Strecke, bleibt auch der Glaube, das Demokratie zum Nulltarif zu haben ist. Wie sonst läßt sich erklären, das 600 Nazis nur 350 Demokraten auf die Strassen lockten. Die Polizei wird sich vorwerfen lassen müssen, das sie den Nazis den Weg frei machte.

Das friedliche Bürgerfest im Fischerdorf, hatte wenigstens den Erfolg, das sichtbar wurde, das sich viele es nicht gefallen lassen, das Nazis Sprüche wie            ” gegen Demokraten – helfen nur Granaten ” rumbrüllen. Ich glaube, das sich die Polizei zu rechtfertigen hat, wieso sie diesen Aufruf zur Gewalt nicht geahndet hat und den ” Braunen Aufmarsch ” spätestens hier stoppte. Zu entschuldigen auch bei den Bürgern von Groß-Klein, die unverschuldet dieses ertragen mussten. Zu entschuldigen, bei allen die sie mit dieser Taktik an der Nase herumführte. Rostock hat die Polizei damit nur auf den ersten Blick einen Gefallen getan. Wir alle müssen uns selbst vorwerfen, das wir nicht nebeneinander auf der Strasse saßen, weil wir glaubten, das das Andere für uns machen.Wenigstens die vielen orangenen Trillerpfeifen, die der Förderverein Radio Lohro verteilte waren zu hören und zu sehen. Beim nächsten mal werden wir nicht 200 Trillerpfeifen verteilen sondern 1000 und werden hoffen, das es dann so laut sein wird, das wir die Braunen Sprüche nicht hören müssen. Ich bedanke mich hier persönlich für den Mut Einzelner, das sie mit unseren Pfeifen ordentlich auf rechts gepfiffen haben.

Kettenreaktion VS. Kernkraft

Sonntag, 25. April 2010 von Marcel
Hände weg vom Atomausstieg!

"Hände weg vom Atomausstieg!" So das Motto von SPD/B90 - die Grünen...

Der Widerstand gegen Atomkraftwerke ist so alt wie die Atomenergie selbst.

Als die damalige Rot-Grüne Koalition, den Atomausstieg beschlossen hat, schien das Thema vom Tisch. Doch neue Regierung, neues Spiel.

Unsere Schwarz – Gelbe Regierung lässt derzeit prüfen ob es nicht möglich wäre die Laufzeiten erneut zu verlängern.

Für alle Atomgegner, unter denen schon so mancher seit über 30 Jahren gegen Atomenergie protestiert, ist dieses Vorhaben ein Schlag ins Gesicht. Grund genug um zu der größten Menschenkette, die es je in der Bundesrepublik gegeben hat, aufzurufen.

Ganze 120.000 Menschen reihten sich, 2 Tage vor dem Jahrestag des Reaktorunfalls von Tschernobyl, zu einer Kette zwischen den beiden Akw’s Brunsbüttel und Krümmel ein. In Hessen fanden sich noch zusätzlich 8000 Menschen, um gegen das dortige Kraftwerk Biblis zu demonstrieren.

Organisiert wurde das ganze von den verschiedensten Umweltbündnissen, der SPD und den Grünen. Sogar Sigmar Gabriel, Renate Künast und Jürgen Trittin reihten sich in der über 120 km langen Menschenkette ein.

Lohro war natürlich ebenfalls vertreten und schickte 3 Redakteure mit den Aktivisten vom Rostocker Ökohaus ins Feld. Schon während der 3 – stündigen Busfahrt spürte man die Anspannung der Akteure die nur darauf wartete, sich gegen die derzeitige Regierung zu entladen, angefacht durch verschiedenstes  Aufklärungsmaterial und einen 45 minütigen Dokumentarfilm über die negativen Aspekte der Kernenergie. Als die Lohrocrew mit den 80 Rostocker Demonstranten am Einsatzort ankam, schien alles noch ein wenig konfus da man sich mit 330 weiteren Aktivisten aus Lübeck und Greifswald vereinte um sich in der Kette einzugliedern. Begleitet von rhythmischer Reggae-Musik kam bei strahlendem Sonnenschein so langsam Volksfeststimmung auf. Einige stimmten Anti-Atom Kanons an während andere unter anheizenden Schlachtrufen ihren Missmut über Deutschlands Atompolitik zum Ausdruck brachten. Ob Anti Atom Veteran, Student oder Familien plus Kinder alle setzten sich für die gleiche Sache ein.

Im Anschluss kam es, im 20 km entfernten Elmshorn, zu einer Massenkundgebung. Die Organisatoren der Aktion bedankten sich bei den Unterstützern und riefen dazu auf nicht eher zu Ruhen bis das letzte Akw abgeschaltet ist. Nachdem die Berlinerin „Kleingeldprinzessin“ noch ein Konzert gegeben hat betrat der Parteichef der Sozialdemokraten Sigmar Gabriel die Bühne.

Unter frenetischen Applaus verdeutlichte er mit Nachdruck warum, die ehemalige Rot – Grüne Koalition, den Atomausstieg beschlossen hatte. Immerhin war Gabriel als Ex - Umweltminister maßgeblich an diesem Prozess beteiligt. Zum Abschluß spielten noch verschiedene Bands, um den Aktionstag entspannt ausklingen zu lassen. Mit einem guten Gefühl machte sich das Lohro Team mit den Rostocker – Aktivisten auf dem Heimweg. Bleibt nur zu hoffen, dass die Botschaft ankam.

Das Immergut ruft!

Freitag, 23. April 2010 von Juliane

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Lohro ist überall und im Mai auch wieder auf dem Immergut-Festival, um als Festivalkuh Alma verkleidet die Zeiten zwischen den Auftritten mit gar bezaubernder Musik und allerlei Informativem zu versüßen.
Interviews, Plattentipps und Infos zu den Bands gibt es nicht nur vor Ort, sondern auch schon großzügig verteilt im Tagesprogramm von Lohro, immerhin soll die lange Zeit des Wartens niemanden in den Wahnsinn treiben.

Wie auch letztes Jahr wollen wir auch für diejenigen, die es aus diversen Gründen nicht aufs Gelände schaffen, live senden, so dass man sich sein Zelt auch gut und gerne im Wohnzimmer aufbauen kann, während man an den Boxen klebt.

Und wem das nicht genug ist, der braucht einfach in diesen Blog zu luschern, denn was letztes Jahr mit Maiks Hilfe zart angelaufen ist, wird dieses Jahr mit Glücksmotte Jule zusammen sicherlich zu einem nicht abreissenden Strom aus Blogeinträgen, die nicht nur die Konzerte, Interviews und das Wetter behandeln werden, sondern auch die kleinen Anekdoten, Besonderheiten und Festivalbeschwerden (nämlich Hygiene, nochmal das Wetter und Müdigkeit), die so ein Drei-Tage Event erst zu einem richtigen Erlebnis machen.

Das Tolle am Blog: den kann man sogar nach dem Festival noch mal durchschmökern und sich mit Tränen im Auge an die schöne Zeit zurück besinnen.